
Komorebi bezeichnet im Japanischen das Phänomen von Sonnenlicht, das gefiltert durch die Blätter von Bäumen fällt.
Wie oft sind wir unterwegs und nehmen das Geschehen um uns herum allenfalls zur Kenntnis und eilen, von drängenden Dingen abgelenkt, weiter oder erleben Pausen als nicht wirklich erholsam. Es gibt sicherlich Wichtigeres, als dem Rauschen des Windes in den Bäumen zu lauschen; doch lassen wir diese Dinge für einen Moment in den Hintergrund treten und öffnen uns der Schönheit des Augenblicks, lassen uns von den warmen, frischen, leuchtenden, duftenden Eindrücken tiefer berühren. Um sich sodann ein Stück weit erholt den wichtigen Dingen des Alltags wieder zu widmen.
Inhaltiches: Mediatives Gehen, Achtsamkeitsübungen im Sitzen und Stehen
Ort ein Wald, ein Park, ein Klostergarten
Dauer 60 Minuten
Mitbringen Sitzkissen
Leitung Christoph Blühm (Feldenkrais-Pädagoge und Pilgerbegleiter)
Christoph Blühm - zertifizierter Feldenkrais-Pädagoge IFF - Mitglied im Feldenkrais-Verband Deutschland FVD
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